OCG – Zeugnisse
Die Organische Christus-Generation ist ein Liebesdienst für alle Konfessionen und Denominationen. All Menschen denen Hilfe zuteil wurde, helfen wieder anderen Menschen ebenso unentgeltlich auf die Beine. Tausende können wieder arbeiten, Steuern bezahlen, Familien gründen und ein normales Leben führen. Lesen Sie hier Zeugnisse von Menschen, die diese Veränderung in ihrem praktischen Alltag erleben.
Wie wir den Krieg aus dem Herzen werfen
Was gibt es Schöneres, als im Frieden miteinander zu leben?! Doch leider gibt es auf dieser Welt noch so viel Krieg - begonnen in unseren Herzen. Drei Brüder aus einer OCG-Familie erzählen von ihrer Erkenntnis, wie sie in ihrem Alltag dem Bösen keine Macht mehr geben, und somit den Frieden bewahren können.
Das Böse mit meinem Team besiegen
Jeder kennt sie: Die alltäglichen Anfechtungen und Prüfungen des grauen Alltags. Jeder ist immer wieder mit den bösen Mächten konfrontiert - aber wir sind ihnen nicht unterlegen! Wir haben einen Auftrag hier auf der Erde. Marina zeigt in ihrem Lebenszeugnis, wie es möglich ist, das Böse aus Gottes Schöpfung zu vertreiben.
Wo ist Mama plötzlich?
Die kleine Amina und ihr noch kleinerer Bruder Fridolin verloren ihre Mama, und das in einem fremden Land, in einem unbekannten Einkaufsladen. Weshalb mussten sie dennoch keine Angst haben? Sei gespannt und erfahre ihr Geheimnis...
Abschied von geliebten Menschen
Musstest du auch schon einen geliebten Menschen gehen lassen und dich von ihm verabschieden? In diesem Beitrag erzählen Menschen, wie sie von Gott in so einer Situation durchgetragen werden/wurden.
Buchempfehlung: Der HERR ist mein Hirte
„Ich wurde als verwundetes, zerschundenes und verwirrtes Schaf aus den Dornen herausgelöst, auf die Arme genommen und sanft auf eine saftige, blühende Weide getragen. Und diese Weide blüht und blüht und blüht…“
„Der Herr ist mein Guter Hirte, mir mangelt NICHTS“
Aus eigener Erfahrung als Schafhirtin weiss ich, wie weit der Hirte voraus denkt, plant und sieht, und wie unnötig die Sorge der Schafe ist ☺. Aber wenn ich an die Stelle „des Schafes“ gehe, ist es doch immer wieder eine Übung, sich herzvoll, sorglos dem liebevollen Hirten anzuvertrauen.